Immobilien­magazin

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  • Ältere Frau sitzt nachdenklich am Tisch ihres Wohnzimmers und prüft Unterlagen, um über den Verkauf oder die Vermietung einer geerbten Immobilie zu entscheiden. | Erbimmobilie
    Immobilie geerbt: Vermieten oder verkaufen – was lohnt sich?
    Wer ein Haus oder eine Wohnung erbt, übernimmt nicht nur einen Vermögenswert, sondern häufig auch ein Stück Familiengeschichte. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie es mit dem Eigentum weitergehen soll. Eine Vermietung kann regelmäßige Einnahmen ermöglichen, ein Verkauf dagegen finanziellen Spielraum schaffen. Entscheidend sind der Zustand der Immobilie, Ihre Lebensplanung und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.  …
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  • Paar im Beratungsgespräch mit einem Immobilienberater über Unterlagen zum Hauskauf und passenden Versicherungen.
    Eigentümerwechsel beim Hauskauf: So bleibt der Versicherungsschutz lückenlos
    Mit dem Kauf einer Immobilie gehen nicht nur Schlüssel und Eigentum in neue Hände über. Auch bestehende Versicherungsverträge können eine wichtige Rolle spielen. Besonders bei der Wohngebäudeversicherung gelten gesetzliche Regeln für den Eigentümerwechsel. Käufer sollten deshalb frühzeitig klären, welche Police weiterläuft, welche Verträge persönlich gebunden sind und wo neuer Schutz nötig wird. So lassen sich…
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  • Ein Mann arbeitet im Homeoffice an einem Laptop, während sich im Hintergrund eine Frau und ein Kind im hellen Wohnbereich aufhalten.
    Mehr Platz für Alltag und Arbeit: Wann ein größeres Zuhause sinnvoll wird
    Homeoffice gehört für viele Familien längst zum Alltag. Wenn zwei Erwachsene regelmäßig von zuhause arbeiten, Kinder gleichzeitig Ruhe zum Lernen brauchen und der Wohnraum zusätzlich Rückzugsort bleiben soll, geraten selbst gut geschnittene Immobilien schnell an ihre Grenzen. Für Eigentümer stellt sich dann die Frage, ob sich die vorhandene Immobilie noch sinnvoll anpassen lässt oder ein…
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  • Interessentin bei einer Hausbesichtigung mit Immobilienmaklerin, die Details am Gebäude erklärt.
    Hausbesichtigung vor dem Kauf: Worauf Interessenten genau achten sollten
    Feuchte Stellen im Untergeschoss, auffällige Risse im Mauerwerk oder eine stark befahrene Straße vor der Haustür können die Freude am vermeintlichen Traumhaus schnell trüben. Wer eine Immobilie kaufen möchte, sollte sich bei der Besichtigung deshalb nicht allein vom ersten Eindruck leiten lassen. Neben Raumaufteilung und Ausstattung spielen der bauliche Zustand, mögliche Folgekosten und das Wohnumfeld…
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  • Modernes Einfamilienhaus mit großflächiger Photovoltaikanlage auf dem Dach, die zur Energieeffizienz und Wertsteigerung der Immobilie beitragen kann.
    Photovoltaik beim Hausverkauf: Mehrwert fürs Dach und für den Verkaufspreis?
    Eine eigene Solaranlage macht Immobilien unabhängiger von steigenden Strompreisen und spricht viele Käufer an, die Wert auf niedrige Energiekosten und eine nachhaltige Energieversorgung legen. Doch erhöht eine Photovoltaikanlage automatisch den Verkaufspreis? Für Eigentümer ist vor allem entscheidend, ob sich eine kurzfristige Nachrüstung vor dem Verkauf wirtschaftlich lohnt, wie eine vorhandene Anlage in die Bewertung einfließt…
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  • Immobilie selbst verkaufen oder Makler beauftragen? Was Eigentümer wirklich abwägen sollten
    Eine Immobilie lässt sich grundsätzlich auch ohne Makler verkaufen. Catrin und Markus Bühler von Lebenstraum-Immobilien zeigen aus ihrer Erfahrung seit 2009, welche Aufgaben Eigentümer beim Privatverkauf selbst übernehmen und wann professionelle Unterstützung sinnvoll sein kann. Entscheidend sind insbesondere eine realistische Preisfindung, vollständige Unterlagen, professionelle Vermarktung, die Prüfung von Kaufinteressenten und eine sichere Verhandlungsführung. Der Beitrag stellt Privatverkauf und Maklerbeauftragung bewusst sachlich gegenüber und hilft Eigentümern dabei, die für ihre Immobilie passende Entscheidung zu treffen.
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  • Bodenrichtwerte 2026 in München und im Umland stark gesunken – was Eigentümer jetzt wissen sollten
    Die Bodenrichtwerte 2026 sind in München und im Münchner Umland in zahlreichen Lagen deutlich gesunken. Eigene aktuelle Bewertungsfälle von Lebenstraum-Immobilien zeigen zwischen 2024 und 2026 beispielsweise Rückgänge von 10,5 % in Unterhaching bis 27,8 % in Höhenkirchen-Siegertsbrunn; auch in Solln, Giesing, Trudering-Riem und Schwabing-Freimann zeigen sich erhebliche Korrekturen. Catrin und Markus Bühler ordnen die Entwicklung für München, den Landkreis München und den Landkreis Starnberg anhand ihrer Bewertungspraxis ein. Ein niedrigerer Bodenrichtwert bedeutet jedoch nicht automatisch einen entsprechenden Wertverlust einer bebauten Immobilie: Mikrolage, Baurecht, Grundstück, Gebäudezustand und Nachfrage bleiben entscheidend. Für Eigentümer sind deshalb der aktuelle Immobilienwert, die Restschuld und eine mögliche Anschlussfinanzierung wichtiger als frühere Höchstwerte aus den Boomjahren.
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  • Immobilienmarkt München 2026: Nachfrage, Preise & Bodenrichtwerte
    Der Immobilienmarkt München ist 2026 wieder aktiver, ohne zu den Preisniveaus der Boomjahre zurückgekehrt zu sein. Catrin und Markus Bühler ordnen die aktuellen Transaktionszahlen und die zum 01.01.2026 deutlich gesunkenen Bodenrichtwerte für München und den Landkreis ein und erklären, warum mehr Kaufverträge nicht automatisch steigende Immobilienpreise bedeuten. Für Eigentümer sind die neuen Bodenrichtwerte ein wichtiger Bewertungsfaktor, aber kein direkter Maßstab für den Verkaufspreis einer bebauten Immobilie. KI kann Marktdaten vergleichen und strukturieren, muss dabei jedoch Bodenrichtwerte, Angebotspreise und tatsächlich beurkundete Kaufpreise sauber voneinander unterscheiden.
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  • Holzhochhäuser und nachhaltiges Bauen – was Eigentümer und Käufer wissen sollten
    Holzhochhäuser und Holz-Hybrid-Gebäude entwickeln sich zu einem wichtigen Bestandteil des modernen, nachhaltigen Bauens. Catrin Bühler erklärt anhand von Projekten wie ROOTS in Hamburg sowie aktuellen Holzbauprojekten in München, welche Chancen die Bauweise bietet und worauf Käufer und Eigentümer bei Brandschutz, Schallschutz, Energieverbrauch, Instandhaltung und laufenden Kosten achten sollten. Eine Holzbauweise macht eine Immobilie nicht automatisch nachhaltiger oder wertvoller; für den Marktwert bleiben Lage, Wohnqualität, Zustand, Wirtschaftlichkeit und Nachfrage entscheidend. KI kann technische Unterlagen strukturieren und bei der Vorbereitung einer Kaufprüfung helfen, ersetzt jedoch keine technische Fachprüfung.
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  • Digitales Angebotsverfahren beim Immobilienverkauf – transparent und fair zum richtigen Preis
    Ein digitales Angebotsverfahren ermöglicht eine transparente und strukturierte Preisfindung beim Immobilienverkauf. Kaufinteressenten geben ihre Angebote nach klaren Regeln online ab, während Verkäufer mehrere qualifizierte Angebote nachvollziehbar vergleichen können. Catrin und Markus Bühler erklären die Unterschiede zwischen offenem und geschlossenem Angebotsverfahren, die Vorteile für Käufer und Verkäufer und zeigen anhand eines Praxisfalls, wann ein digitales Bieterverfahren sinnvoll sein kann.
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  • Modernisiertes Wohnzimmer mit offener Küche und einem Paar am Fenster – Symbolbild zum Thema Fix & Flip, bei dem Immobilien gekauft, renoviert und anschließend weiterverkauft werden.
    Fix & Flip 2026: Lohnt sich der schnelle Immobilienverkauf noch?
    Eine Immobilie günstig kaufen, modernisieren und anschließend mit Gewinn weiterverkaufen: Fix & Flip klingt nach einem einfachen Erfolgsrezept. In der Praxis verlangt das Modell jedoch Erfahrung, Kapital, ein gutes Netzwerk und eine sehr genaue Kalkulation. Wer Chancen früh erkennt und Renovierungen effizient steuert, kann attraktive Margen erzielen. Gleichzeitig können unerwartete Baukosten, längere Vermarktungszeiten oder steuerliche…
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  • Reihenendhaus Germering: Wenn 336 m² Garten nicht 336 m² Grundstück sind
    Catrin und Markus Bühler von Lebenstraum-Immobilien berichten über den erfolgreichen Verkauf eines Reihenendhauses in Germering. Der eingefriedete Garten wirkte rund 350 m² groß und das ursprüngliche Neubau-Exposé nannte 336 m². Grundbuch und Teilungserklärung ergaben jedoch eine deutlich geringere rechnerische Grundstückszuordnung von etwa 200 bis 210 m². Die nicht reale Teilung beeinflusste Immobilienbewertung, Käuferakzeptanz und Finanzierung. Durch sorgfältige Unterlagenprüfung, transparente Kommunikation und eine realistische Bewertung gelang dennoch die erfolgreiche Vermittlung. Der Fall zeigt zugleich, warum Käufer bereits beim Neubaukauf Exposé, Grundbuch, Teilungserklärung und Aufteilungsplan sorgfältig miteinander abgleichen sollten.
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